Hoî An

Dieses UNESCO World Heritage ist im Prinzip sehr schoen, unter den Touristenbergen aber kaum mehr zu entdecken. Man muss sich ein bisschen zwingen das zu moegen. Trotzdem hat sich der Abstecher sehr gelohnt. Der Markt ist eine Flut von Bildern, Geraeuschen und Geruechen … die Langhaeuser im chinesischen Stil sind wunderbar … die Menschen sowieso. Morgen gibt es wieder einen Ausflug mit dem Moped nach dem My Son … ich bin jetzt schon gespannt. ***

Das Erste, was morgens beim Rundgang durch Hoî An auffällt, sind die Touristen. Es gibt hier richtig viele Touristen, anders als in Hué und Saì Gòn. Jeder Laden verkauft Souvenirs, Filme (Slides? No. No slides!), Eis am Stiel und Postkarten. Dazwischen viele Rikschafahrer, die aufdringlich, aber nicht so aufdringlich wie in Hué sind. Inzwischen habe ich ohnehin verstanden, wie man sie abwimmelt: Von der ersten Sekunde an völlig ignorieren und keinerlei Blickkontakt aufnehmen.

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Hội An

Von unterwegs:

Nachts ueber die Chùa Cầu, die Japanische Brücke von Hội An zu gehen, ist schon ein besonderes Erlebnis. Nach einer Fahrt mit Chauffeur ueber den Wolkenpass und durch die Hafenstadt Da Nang sind wir in dem alten Seidenhafen angekommen. Ich lasse mir hier einen Anzug, zwei Seidenhemden und eine Hose massschneidern und bin gespannt wie es passt.

Jetzt erst mal los, um zu sehen, wo wir ausserhalb des Hoang Trinh Hotels hier eigentlich sind.

Nachtrag:

Vietnam0409-101

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