Vietnam? Ich sitze in München. Gleich reise ich ab. Mir ist ein bißchen unheimlich. Ich werde versuchen zu schlafen, in Bangkok nur kurz meine Augen zu öffnen und erst wieder aufzuwachen, wenn ich in Sai Gon die Einreiseformalitäten hinter mir habe. Draußen wird hoffentlich ein Chauffeur auf mich warten, mit meinem Namen auf einem Schild, und mich ins Hotel Madame Cuc 127 bringen. Falls möglich, melde ich mich von unterwegs.

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Guten Morgen! Aufwachen! Brrrrrrrrrr.

Die Entscheidung nach Oslo zu fliegen fällt sozusagen im Fluge. Schwupp, ich sitze im Zug und bin noch etwas ungekämmt.
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Nein, keine Fotomontage. Es ist Nick, bei einem sogenannten Drop. 🙂
Heute kann mir das Novotel mit seinem 9.50 Euro Frühstück im Moonshine begegnen! Ich stehe um 6 Uhr auf und nehme das vor der Türe stehende Shuttle zum Schiphol Airport. Nach dem Einchecken bei KML verstaue ich Computer und Tanzschuhe in einem Schließfach und nehme den nächsten Intercity ins Stadtzentrum.

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Der Tag war grässlich. Zum ersten Mal frage ich mich, was daran Spaß machen könnte. Ein Scheisshotel, nichts als Probleme und am Ende des Tages kein Happy End. Grrr. Wann lerne ich endlich, Hotels selber zu buchen?
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Nach zwei unsäglich anstrengenden Tagen in einem Gebäude, das der Ikea-Gründer und reichste Mann der Welt Ingvar Kamprad gestiftet haben soll, fällt mir trotz des interessanten Kunden der Abschied von Lund nicht soo schwer. Keine schlechte Stadt zwar, aber im Grunde habe ich nichts gesehen.
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Der Tag beginnt mit einem leckeren Frühstück und einer Bahnfahrt, wobei sich die Bahn tatsächlich nur 5 Minuten verspätet. Ich bin müde und verpasse den Schaffner, der mit Kaffee durchs Abteil flitzt. Vor dem Berliner Hauptbahnhof warte ich 10 Minuten lang auf der falschen Straßenseite, bis auch ich einsehe, dass hier kein Bus nach Tegel fährt.
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Die erste Aufgabe der Menschen war, sich auf der Erde zurechtzufinden. (Max Born)