In Limma binni nimma

Mein Gott, was für eine Reise. In 80 Tagen um die Welt ist ein Scheiß dagegen. In drei Tagen um die Welt, das ist ein Wort!

Also erst mit dem Zug durchs Neckartal nach Mannheim.

Kurz rüber nach Haiti …

Wobei mich das Meer immer wieder fasziniert.

In allen seinen Farben.

Da unten: Panama!

22.000 Menschenleben soll der Bau des Kanals gekostet haben. Nach denen kräht heute kein Hahn mehr.

Aber diese Wellen sind total abgefahren. Endlich verstehe ich, warum die Wellen am Strand periodisch immer größer und dann wieder kleiner werden.

Aber weiter, wenn ich Jules Verne schlagen will.

Schnell ein Selfi vor der Panamesischen Natur.

Ein paar Flugzeuge …

Ein paar Sprüche … Verbunden! Competitiv! Etabliert! Sicher! Bla bla bla …

Weiter geht’s – wo muss ich hin?

Landen also in Lima, einchecken und frühstücken …

Beim 2. Frühstück peruanische Corona-Nachrichten. Am Montag werden die Grenzen für Flüge von und nach Europa geschlossen.

Vier Stunden später – Abflug.

Abartiges Gewitter über Bogotá – ich lande in Medellín. Echt jetzt?

Gegen Mitternacht (mein Heimflug ist natürlich weg) lande ich endlich in Bogotá und darf einreisen (oh Wunder).

Nach nur zwei Stunden Eincheckschlange schließlich ein Hotelpalast.

Der Taxifahrer in Lima meinte, ich sähe exakt aus wie Jürgen Klopp. Gute Nacht.

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