Sang- und Klanglos in Luxemburg (r)untergehen

Gini und ich explorieren Luxemburg bei schlechtem Wetter. Diese Schutzhütte bietet wenig Schutz vor dem Regen.

Waas? Dort gehen wir nachher drüber?

Und hier fahren wir gleich runter??

Dort unten liegt Pfaffenthal, die Unterstand von Luxemburg.

Man erreicht es mit einem Aufzug (der ein Abzug ist). Huii, geht das schnell.

Unten steht nicht nur ein hübsches Haus.

Die Großherzogin-Charlotte-Brücke ist schwindelerregend!

Es ist eine interessante Architektur, hier in Pfaffenthal.

Nein, Sang- und Klanglos geht man hier nicht runter.

Ein hübsches Quartier, aber es regnet.

Wir stellen uns unter, aber es nützt nicht viel.

Nebenan ein Haus für Yvonne. Oder wohnt sie schon hier?

Eine Eisenbahnbrücke wie im Modellbauparadies.

Auf geht’s! So runter gekommen sind wir noch nicht, dass wir nicht wieder rauf kommen.

Wir umwandern Yvonnes Haus in Richtung Festung.

Dann ruft Anton an. Er hat gleich Geburtstag und wir brauchen noch Leim.

Ein guter Ort, um über den Tod zu philosophieren.

Schließlich ist das für militärische Auseinandersetzungen gebaut, die noch nicht in Twitter stattfanden, sondern auf dem Schlachtfeld.

Bevor wir das Museum betreten, ist die Ausrüstung in Kasematten zu verstauen.

Nur das Handy bleibt zum fotografieren der Aristokratin.

Wo wohnen Euro Gnaden nun gerade?

Danach suchen wir das Ende der Brücke.

Imposant, die Großherzogin!

Und Schwindel erregend!

Dann reicht es uns, denn wir sind nass und haben kalte Füsse. Außerdem ist Weihnachten vorbei.

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