Im Regenwald zu Bonn

Morgens frühstücken wir, beantworten ein paar E-Mails und schmieden Pläne. Pläne schmieden ist immer gut.

Dann wandern wir los, über Bonn in den Wald. Der Dornheckensee soll hübsch sein, bei schönem Wetter. Leider ist das Wetter aber nicht schön. Es regnet und ich friere.

Vom Rheinhöhenweg aus kann man überall in die Rheintiefe hinab sehen, was das Wetter aber auch nicht besser macht.

Dann so gegen 14 Uhr, wie von der Wetter-App (deshalb sterben die Frösche aus) versprochen, erheitert sich das Wetter und unsere Laune.

Herrlich grüne Waldwege laden zur Verirrung ein, aber man kann hier kaum verloren gehen. Zumal in einheimischer Begleitung.

In meinem nächsten Leben möchte ich als Milchkuh auf einem Ökohof auf die Welt kommen.

Die Klosterruine Heisterbach ist urheberrechtlich strengstens geschützt. Wobei ich dachte, dass das Copyright 70 Jahre nach dem Urheber erlischt. Das Kloster stammt aus dem 12. Jahrhundert – aber egal, man muss sie nicht gesehen haben.

Die Landschaft darum herum ist eh viel schöner.

Und wenn die Kirschen hier so groß wie die Kirschbäume werden, dann gebe ich im Herbst einen Heisterbacher Kirschkuchen in Auftrag.

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